Tag 9 – Auf der Fähre

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Als wir am Morgen nach dem Frühstück auf Deck gehen, sehen wir schon die Insel Elba, an der wir ganz nahe vorbeischiffen. In der Ferne ist das Festland zu erkennen, Italiens „Oberschenkel“. Die See ist so ruhig, dass man sich kaum gewahr ist, auf einem Schiff zu sein. Für einen kurzen Moment sind Tümmler zu sehen. Leider reicht die Zeit nicht, den Fotoapparat zu zücken.

Die Stunden bis zum Anlegen in Genua verbringen wir meist dösend, erschöpft von den vielen Eindrücken der letzten Tage. Da kommt so ein Ruhetag doch sehr gelegen.

Gegen 19.00 Uhr fahren wir in den Hafen von Genua ein. Von dort geht es dann direkt zum Übernachtungshotel in ein kleines Dorf bei Allessandria, das zwischen den Autobahnen liegt.

Nach unserem letzten gemeinsamen Abendmahl auf dieser Reise finden wir uns noch zu einem Abendumtrunk an der Bar ein, bevor wir müde in unsere Betten sinken.

Text und Fotos: Mirjam Bartberger

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