2. Tag – Bonifatius und die Bischofskonferenz in Fulda

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Neugierig auf Fulda trafen wir uns um 09.30, gestärkt durch ein reichhaltiges Frühstück, am Palais Buttlar mit unseren Stadtführerinnen. In unterschiedlichem Tempo erfuhren wir noch mehr Wissenswertes über den Dom, den heiligen Bonifatius und die Michaeliskirche und ganz viel Neues zur Orangerie, Stadtschloss und dem bemerkenswerten Barockviertel. Im Gegensatz dazu bot die Altstadt /Bürgerviertel mit wunderschönen Fachwerkhäusern, die in den nach den Zünften benannten Straßen sehen, reizvolle Fotomotive. Mit etwas Fantasie kann man sich das damalige Leben vorstellen, nach den Schilderungen sind wir froh, dass uns die Gerüche und das Ungeziefer erspart bleiben.

Nach der Mittagspause, in welcher einige hiesige Spezialitäten genossen, warteten wir vor dem Dom vergeblich auf den angekündigten Seminaristen, der uns aus noch unbekannten Gründen versetzte. Als Nothelfer erwies sich ein zufällig anwesender Priester, der uns in lebendiger und humorvoller Weise über den Dom, den heiligen Bonifatius und die jährlich stattfindende Bischofskonferenz berichtete. Zum Abschluss sang er uns eine der 47 Strophen des Bonifatius – Pilgerliedes.

Mit einiger Verspätung aufgrund  eines heftige Gewitterschauers wurden wir von Schwester Christa im Kloster St. Maria begrüßt.  Wir erfuhren, dass die Benediktinerinnen bereits seit Mitte des 20. Jhd. Ihren Klostergarten rein biologisch bewirtschaften. Nach dem Gebet der Vesper trafen wir uns später zum Abendessen in Hohmannˋs Brauhaus. In der Hotelbar lassen wir den Abend ausklingen.

Text: Katja Feißt und Nicole Siegwart, Fotos: Mirjam Bartberger

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