Tag 5: Letzter Tag und Abreise

Aufgrund der Abreise begann unser letzter Tag in Rom sehr früh, denn das Gepäck musste noch vor dem Frühstück verladen werden. Damit hatten wir uns unser Frühstück wirklich verdient. Anschließend brachte uns der Busfahrer zur nächstgelegenen Metrostation Rebibbia, damit wir mit der Metro zur Basilica San Giovanni in Laterano fahren konnten. Dort auf dem Vorplatz erklärte uns Pfarrer Ret zunächst einiges Interessantes über den Lateran, der knapp tausend Jahre Papstsitz war.
Doch zunächsten gingen wir zur Santa Croce in Gerusalemme, in der uns vor allem die Reliquienkapelle beeindruckte. Dort sind Teile des Jesuskreuz und der Dornkrone, die Inschrift,  und Nägel des Kreuzes ausgesetzt. Zudem kann man eine Kopie des Grabtuch von Turin besichtigen.
Anschließend gingen wir gemeinsam in die Lateranbasillika, während nach der freien Besichtigungszeit in der Basilika die erste Gruppe in Richtung St. Paul zum Abschlussgottesdienst aufbrach, traf sich die andere Gruppe am Seitenportal der Basilika, um noch ein wenig mehr von Rom zu besichtigen…
Unsere letzte Erkundungstour führte uns zunächst zur Heiligen Treppe vor der Papstkapelle Sancta Sanctorum, die dem Palast Pontius Pilatus entstammen soll. Dann zum Baptisterium der Lateranbasilika, der vermutlich ältesten Taufkapelle in Rom und schließlich – nach einem kurzen Fußweg – zur Santa Maria Maggiore, der ältesten Marienkirche in Rom.
Anschließend machten auch wir uns auf den Weg zum Freiburger Abschlussgottesdienst der Miniwallfahrt, der von Erzbischof Stephan Burger zelebriert wurde.
Der frühe Aufbruch zur Paulusbasilika hatte sich für diese Gruppe gelohnt, denn wir saßen im Hauptschiff unmittelbar vor der aufgebauten Bühne in der Mitte der Kirche, auf welcher auch der Wortgottesdienst gefeiert wurde – Die Eucharistiefeier fand dann auf dem eigentlichen Altar in der Apsis statt.
So waren wir nach dem Eisessen unserem Erzbischof ein zweites Mal ganz nahe…
Die Atmosphäre beim Gottesdienst war atemberaubend, weil etwa 10.000 Minis gemeinsam den Abschluss der viel zu kurzen Ministrantenwallfahrt feierten.
Die Heimreise im Anschluss des Gottesdienst war ebenfalls zentral von Freiburg organisiert, so sammelten sich zunächst die einzelnen Busgruppen auf dem Platz neben der Basilika, dazu war für jeden der 220 Busse aus unserer Diözese ein Schild mit der entsprechenden Busnummer aufgehängt. Anschließend wurden die Gruppen nach und nach zu ihren Bussen gerufen. In der Zwischenzeit wurde mit weiteren Gesängen die einmalige Atmosphäre aus dem Gottesdienst draußen fortgeführt, bis dann die – in unserem Fall – fünfzehn Stündige Fahrt nach Hause begann…
So gehen äußerst spannende und eindrucksvolle 5 Tage in Rom zu Ende ;-|

Ein ganz herzliches Dankeschön geht auch an Jugendpfarrer Christian Müller aus dem Jugendhaus Karlsruhe, der uns auf unser ganzen Wallfahrt begleitet hat.
Außerdem möchten wir uns bei unserem Pfarrer Torsten Ret und dem Rest des Leitungsteams, bestehend aus Kim und Jörg, das es nicht immer leicht mit uns hatte, ganz herzlich bedanken!!! 😉

Text Judith Kußmann und Samuel Kunz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*